Fast jeder zweite Euro, den Cartagena seit 2023 investiert, hängt an Fördergeld aus Brüssel: 43,56 von 97,47 Millionen Euro. Das meiste fließt in digitale Wasserzähler, die nördlichen Stadtviertel und das Mar Menor.
Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat die letzte große Klage von Bewässerern gegen die Kürzung des Tajo-Segura-Transfers weitgehend abgewiesen. Zugleich ist nach der Vorverlegung der Parlamentswahl offen, wann neue Überleitungsregeln kommen, die für Alicante, Murcia und Almería wichtig sind.
Der historische Pier El Hornillo in Águilas wird für vier Millionen Euro weiter restauriert. Bis März 2028 sollen Fundament, Stahlteile und Deck erneuert sein, dazu kommen Anlegestege für kleine Boote.
Mehr als 8.600 Anwohner in Torre Pacheco sollen bei Starkregen besser geschützt sein: Das trockene Flussbett Rambla Sur ist auf 1,4 Kilometern umgebaut, am Ende liegt ein Park, der sich gezielt fluten lässt.
Kinder aus Campillo de Adentro in der Gemeinde Cartagena haben nach Angaben einer Familie erneut keinen Schulbus zum Institut in Puerto de Mazarrón. Die Regionalverwaltung verweist auf laufende Transportbeihilfen.
In Murcia soll ab November ein 1,6 Kilometer langer Abschnitt der Avenida Reino de Murcia erneuert werden. Die Arbeiten sind nachts geplant, um den Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen.
In Villamartín an der Orihuela Costa ist ein großer Schaden im Bereich der Avenida de las Brisas instand gesetzt worden. Auch Markierungen und Verkehrszeichen wurden erneuert.
Die Sozialabteilung der Stadt Orihuela startet ein neues Kursprogramm für ältere Menschen im Stadtgebiet, in 20 Ortsteilen und an der Küste. Die Anmeldung läuft im Centro de Mayores Virgen de Monserrate.
Orihuela investiert rund 140.000 Euro in die Glorieta Gabriel Miró: Der glatte Marmorboden wird aufgeraut, Rasen und Beete werden erneuert.
Knapp die Hälfte der rund 2.000 Beschäftigten im Gesundheitsbezirk Torrevieja arbeitet mit einem Sonderstatus. Bei der 35-Stunden-Woche und einer neuen Leistungszulage gehen sie leer aus.