
Orihuela: Glorieta Gabriel Miró bekommt rutschfesten Boden
Symbolbild, KI-generiert
Die Stadt Orihuela hat mit der ersten Phase der Erneuerung der Glorieta Gabriel Miró begonnen, einem der bekanntesten Plätze im Stadtzentrum. Bürgermeister Pepe Vegara und Infrastrukturstadtrat Víctor Valverde haben am Mittwoch mit der ausführenden Firma Nerco Infraestructuras den Baubeginn besiegelt. Die erste Phase kostet rund 140.000 Euro.
Rutschiger Marmor wird aufgeraut
Der Marmorboden der Glorieta hat mit den Jahren an Griffigkeit verloren und wird bei Nässe rutschig. Er wird nun mechanisch aufgeraut und mit einer Schlämme behandelt, damit er mehr Halt bietet. Für den zuständigen Planer Miguel Ángel Fernández geht es dabei vor allem um die Sicherheit.
Neue Beete im Schatten der Bäume
Zweiter Teil der Arbeiten sind Rasen und Beete. Sie liegen im Schatten der großen Bäume, der Boden ist feucht und verdichtet, deshalb wächst dort wenig. Die Flächen werden erneuert, auf einem der Seitenstreifen kommen neue Sträucher hinzu.
Erst Test, dann der ganze Platz
Die Stadt behandelt zunächst nur einzelne Bereiche. Erst wenn Sicherheit, Pflegeaufwand und Aussehen überzeugen, sollen in weiteren Phasen der übrige Platz und die Seitenstreifen folgen.
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